Hugh Jackman steigt in den Ring

«Wolverine»-Star Hugh Jackman (41) steigt für Regisseur Shawn Levy in dem futuristischen Streifen «Real Steel» in den Boxring, berichtete die Sendung «Entertainment Tonight». Erste Bilder von den Dreharbeiten zeigen Jackman als Ex-Boxer im Jahr 2020, der nun Boxkämpfe zwischen riesigen Robotern organisiert. Der Anblick der bis zu drei Meter hohen Roboter habe ihm glatt die Sprache verschlagen, sagte der Schauspieler. Statt digitaler Tricks greifen die Filmemacher auf 19 echte Roboternachbildungen zurück, die in den High-Tech-Kämpfen zuschlagen. Neben Action geht es auch um Gefühle, als Jackmans Charakter auf seinen Teenager-Sohn trifft. Auf einem Schrottplatz finden sie einen alten Roboter, den sie gemeinsam zu einem erfolgreichen Boxer aufpäppeln. Der Streifen soll im November. Read More..

Zoe Saldana will in «Columbiana» zuschlagen

Nach ihrem Erfolg als blauhäutige Pandora-Eingeborene in «Avatar» möchte Zoe Saldana nun eine eiskalte Auftragskillerin spielen. Wie das US-Branchenblatt «Hollywood Reporter» berichtet, verhandelt die Schauspielerin um die weibliche Hauptrolle in dem Action-Streifen «Columbiana», der von Luc Besson geschrieben und produziert wird. Die Regie übernimmt Olivier Megaton («Transporter 3»). Saldana soll eine junge Südamerikanerin spielen, die als Kind mit ansehen musste, wie ihre Eltern im kolumbianischen Bogota ermordet wurden. Sie schwört Rache, arbeitet für ihren Onkel als Killerin und macht sich auf die Suche nach den Mördern ihrer Eltern. Die Dreharbeiten sollen im Sommer beginnen. Saldana hat kürzlich den Action-Film «Takers» abgedreht. Der Streifen mit Matt Dillon und Hayden. Read More..

TV-Doku über Moshammer-Mord

Rudolph Moshammer war schon zu Lebzeiten eine Legende. Seine Ermordung am 14. Januar 2005 war für Viele ein Schock. Der Liebling der Münchner Schickeria, der eigenwillige Modezar - tot! «Mein erster Gedanke war, dass das nicht ernst ist», sagte der damalige Oberstaatsanwalt Peter Boie am Dienstag im Münchner Polizeipräsidium bei der Vorstellung der ARD-Dokumentation «Rudolph Moshammer - der einsame Tod des Modemachers». Die Nachricht war kein Scherz und versetzte die Ermittlungsbehörden in einen Ausnahmezustand. Der Film erzählt aus dem Leben Moshammers und schildert die Erlebnisse vom gewaltsamen Tod bis zur Festnahme des Täters. Das Erste zeigt den Streifen am 5. Juli um 21.00 Uhr. Er ist Auftakt zur achten Staffel der Reihe «Die großen Kriminalfälle».In einer weiteren Folge. Read More..

Regisseur Mario Monicelli wird 95

Mario Monicelli gilt als einer der «Meisterregisseure» des italienischen Nachkriegskinos, obwohl er selbst sich bis heute lieber als einfachen Handwerker bezeichnet. Als Regie-Genie der italienischen Filmkomödie steht der gebürtige Toskaner vor allem für unvergessene Streifen wie «La grande guerra» mit dem einmaligen Paar Alberto Sordi und Vittorio de Sica in den Hauptrollen und die Rififi-Parodie «I soliti ignoti» («Diebe haben's schwer»), mit der er 1958 einer damals noch völlig unbekannten Claudia Cardinale zum Durchbruch verhalf. Hier wie dort gilt das Prinzip der Komödie «all'italiana», in der - wie es Monicelli einmal ausdrückte - «alles ungelöst bleibt», die es aber dennoch schafft, «Hoffnung zu erzeugen - mittels eines gewaltigen Gelächters.» Am Samstag (15. Mai). Read More..

Liam Gallagher macht Beatles-Film

Der ehemalige Frontmann der Band Oasis, Liam Gallagher (37), will einen Film über die Beatles machen. In dem Streifen soll es um die letzten Jahre der legendären Band von 1968 bis zu ihrer Auflösung 1970 gehen, teilte Gallaghers Film-Produktionsfirma in London mit. Ideengeber seien die Memoiren von Richard DiLello, dem «Haus-Hippie» der Briten in diesen Jahren. DiLello hatte für die Beatles gearbeitet und beschreibt in seinem Buch unter anderem die Trennung der Truppe. Gallagher sei ein großer Beatles-Fan. «Es wird ein Film mit Humor und Zuneigung werden», sagte ein Sprecher. Details sollen beim Filmfestival in Cannes in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

Quentin Tarantino leitet Jury in Venedig

Der amerikanische Star-Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Quentin Tarantino leitet in diesem Jahr die Jury des Internationalen Filmfestivals von Venedig. Festivaldirektor Marco Müller hatte den 47-jährigen Tarantino («Pulp Fiction», «Kill Bill») vorgeschlagen.Die Jury wird vom 1. bis 11. September am Lido die Filme im 67. Wettbewerb begutachten und dann am Ende den Goldenen Löwen für den besten Streifen des Festivals vergeben. Tarantino hatte zuletzt mit «Inglourious Basterds» einen Welterfolg. Er gilt als einer der originellsten und kreativsten Regisseure des heutigen Kinos. www.labiennale.org

Banderas dreht wieder mit Almodóvar

Gut 20 Jahre nach der erfolgreichen Zusammenarbeit beim Film «Fessle mich!» dreht der spanische Star Antonio Banderas erstmals wieder mit dem Regisseur Pedro Almodóvar.«Glauben Sie mir: Der Film wird genauso hart und provokant wie es die Zuschauer vom frühen Almodóvar kennen», sagte Banderas der russischen Tageszeitung «Kommersant». Zum Inhalt des neuen Streifens äußerte er sich nicht. «Pedro sagte: "Ich fühle mich, als habe es all diese Jahre nicht gegeben, und wir seien erst gestern auseinandergegangen"», erzählte Banderas. «Und ich fühlte genauso. 20 Jahre - verflogen wie ein einziger Tag.»Der in Malaga geborene Banderas war Anfang der 1980er Jahre in den Filmen seines Landsmannes Almodóvar wie «Labyrinth der Leidenschaften» und «Das Gesetz der Begierde» bekanntgeworden.. Read More..

Hollywood-Star Colin Farrell plagen Sprachprobleme

Man möchte ja nicht meinen, dass der irische Herzensbrecher Colin Farrell (33) Probleme damit haben könnte, seinen eigenen Akzent zu imitieren. Aber weit gefehlt. Farrell gab zu, dass er vor seiner Rolle im jüngsten Streifen «Ondine» einen Heidenrespekt gehabt hätte. «Ich habe als Kind häufig Fernsehsendungen wie 'TJ Hooker' und 'Chips' angeschaut. Deshalb ist mir der amerikanische Akzent sehr viel geläufiger. Dieser Film hatte den schwersten Akzent, den ich jemals sprechen musste, vor allem weil ich quasi eine nationale Verpflichtung hatte», sagte der Schauspieler der US- Tageszeitung «New York Daily News». Er schien mit seinen Bemühungen allerdings Erfolg zu haben. «Die irischen Lokalzeitungen waren der Meinung, ich habe es ganz gut hingekriegt», so Farrell. In «Ondine». Read More..

Michalkows neuer Monumentalfilm floppt

Der neue Monumentalfilm von Starregisseur Nikita Michalkow (64) sollte in Russland das Kinoereignis des Jahres werden. Doch nun entpuppt sich «Die Sonne, die uns täuscht», die Fortsetzung des mit einem Oscar prämierten Streifens von 1994, zunehmend als Flop.Das mit einem Rekordbudget von 41 Millionen Euro produzierte Weltkriegsepos laufe trotz gigantischer Werbung vor halbleeren Kinosälen, berichteten Moskauer Medien. Das Boulevardblatt «Moskowski Komsomolez» («MK») empörte sich, dass nun sogar Schüler in der Stadt Wladiwostok von Schulleitungen zum Gang ins Kino gezwungen würden - auf eigene Kosten.Der als regierungstreu bekannte Michalkow, der sich wie so oft auch in diesem Film selbst in der Heldenrolle besetzte, hatte sogar die seltene Ehre einer Kreml-Premiere erhalten. Auch. Read More..