Schriftsteller Henning Mankell sorgt sich um inhaftierte AktivistenGuy Ritchie (41), britischer Regisseur, wäre beinahe Opfer von Kriminellen geworden.

München (ddp). Der beim Angriff Israels auf ein Schiff mit Hilfsgütern für den Gaza-Streifen vom israelischen Militär festgenommene Schriftsteller Henning Mankell ist nicht mehr in Haft in Israel. Er befinde sich jetzt auf dem Rückflug in sein Heimatland Schweden, teilte der Carl Hanser Verlag am Dienstag in München mit. In einer kurzen Stellungnahme gegenüber der schwedischen Zeitung «Expressen» habe Mankell seine große Sorge um die noch in israelischer Gefangenschaft gehaltenen Ship-to-Gaza-Aktivisten ausgedrückt. Die pro-palästinensische Schiffsflotte war in der Nacht zum Montag von den israelischen Militärs angegriffen worden. Mindestens neun Menschen kamen dabei ums Leben. Die Flotte transportierte Hilfsgüter für. Read More..

Mick Jagger steht zu seiner Vergangenheit

Berlin (ddp). Sir Mick Jagger (66), Rockmusiker, verteidigt seinen einstigen Drogenkonsum. »Der Exzess war Tagesbefehl«, sagte er der britischen Tageszeitung »Sunday Telegraph«. Damals habe man eben Marihuana konsumiert, heute gäbe es Ausschweifungen durch den exzessiven Konsum von Gebrauchsgütern, erklärte der Rolling Stones-Sänger. Jagger, der bei den Filmfestspielen in Cannes eine Dokumentation über seine Band mit Filmmaterial aus den frühen 70er Jahren vorgestellt hat, sah sich nach der Premiere mit heftiger Kritik durch die darin gezeigten Drogenszenen konfrontiert. In einem Pressegespräch Anfang der Woche hatte er angeregt, den Drogenkonsum in Großbritannien zu legalisieren, um so die Beschaffungskriminalität einzudämmen.. Read More..

Rückkehr der Ex-EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmanns: 3000 Besucher erwartet

Für die Ende nächster Woche geplante Rückkehr der ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmanns auf die Kanzel rechnet die Kirche mit einem besonders großen Andrang. Da derzeit rund 3000 Besucher erwartet werden, soll der Gottesdienst nach außen übertragen werden, wie auf der Internetseite der Marktkirche zu lesen ist. Zudem werde ausnahmsweise auf die Feier des Abendmahls verzichtet, hieß es. Käßmann wird am Sonntag (30. Mai) erstmals wieder als Pastorin in der Marktkirche in Hannover predigen. Zuletzt hatte sie bei Veranstaltungen auf dem Ökumenischen Kirchentag in München mehrere Tausend Besucher angezogen. Unterdessen haben Mitarbeiterverteter der hannoverschen Landeskirche eine Rückkehr Käßmanns ins Amt der Landesbischöfin gefordert. In einem offenen Brief heißt. Read More..

Karen Rose beendet Thriller-Trilogie

Seitdem sie ihren Kittel als Lebensmitteltechnikerin an den Nagel gehängt hat, um sich als Thrillerautorin zu versuchen, ist Karen Rose (Hafer) aus Cincinnati, Ohio ein Begriff unter den Krimi-Fans in aller Welt. Mit ihrem neuesten Roman «Todesspiele» schließt sie nach den Bestsellern «Todesschrei» und «Todesbräute» die Trilogie um die Familie Vartanian ab. Und wieder einmal zeigt sie sich als fantasievolle Dramaturgin eines fast unerträglich spannenden Romans.Sie schildert minuziös die Jagd nach einem skrupellosen Killer, einem gnadenlosen Mädchenhändler-Ring im Raum Georgia. Jedes einzelne Kapitel über die Verfolgung der brutalen Verbrecher beginnt mit der genauen Uhrzeit und dem Ort des Geschehens. In einem Haus treffen sich die Gangster, die den Mädchenhändlerring strategisch. Read More..

Käßmann kehrt mit Vaterunser-Buch zurück

Mit der Vorstellung eines neuen Buches kehrt die Theologin Margot Käßmann in die Öffentlichkeit zurück. Die nach einer Alkoholfahrt von ihren kirchlichen Spitzenämtern zurückgetretene Käßmann werde zum Start des Ökumenischen Kirchentages am 12. Mai in München ihr Buch «Das große Du - Das Vaterunser» präsentieren, teilte das Lutherische Verlagshaus in Hannover mit. Es ist Käßmanns erster öffentlicher Auftritt seit ihrem Rückzug als Bischöfin von Hannover und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am 24. Februar.Käßmann (51) hat auf dem Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai weitere Lesungen geplant, danach sind Predigten unter anderem in Hannover und Berlin geplant. Im Spätsommer geht Käßmann für einen viermonatigen Studienaufenthalt in. Read More..

Jugendliche «Hartz IV»-Empfänger im Mittelpunkt der «Stern TV»-Reportage – begleitet werden unter anderen die 18-jährige Jaqueline und ihr 19-jähriger Freund Manuel

Jugendliche «Hartz IV»-Empfänger stehen im Mittelpunkt der «Stern TV»-Reportage «In meiner Familie arbeitet niemand! - Zweite Generation Hartz IV». Darin zeigt Vox am Dienstag (neben jugendlichen aus der zweiten «Hartz»-Generation auch Sozialarbeiter und Mitarbeiter von Ämtern, die ein düsteres Zukunftsbild voraussagen, wie der Sender mitteilte. Begleitet werden unter anderen die 18-jährige Jaqueline und ihr 19-jähriger Freund Manuel. Das Mädchen ist im fünften Monat schwanger und lebt mit Manuel im Kinderzimmer der Eltern, die seit 20 Jahren arbeitslos sind und von «Hartz IV» leben. Das Paar will nun ausziehen und sucht eine neue Wohnung - für jeden von beiden eine. Denn was sie vom Staat einfordern kann, weiß Jaqueline genau: «Jedem steht eine Wohnung zu. Das wäre. Read More..