Anne Wills Zukunft ist ungewiss

Locker im Stil, leicht gekräuselte Stirn und eine hochgezogene Augenbraue - das sind Annes Wills Markenzeichen. Die 44- Jährige hat sich als Talk-Gesicht der ARD am Sonntag etabliert, wurde diese Woche noch wegen ihrer guten Quote gelobt.Seit September 2007 moderierte die dunkelhaarige Journalistin «Anne Will» als Nachfolgerin von Sabine Christiansen. Nun muss die sie ihren Sendeplatz an Günther Jauch abgeben - ihre Zukunft ist ungewiss.Will wuchs als Tochter eines Architekten in Hürth bei Köln auf, studierte an der Universität Köln und an der Freien Universität Berlin Geschichte, Politologie und Anglistik. Schon während ihrer Studienzeit arbeitete sie als Journalistin bei der «Kölnischen Rundschau» und dem «Spandauer Volksblatt» in Berlin. Ihre berufliche Laufbahn begann mit. Read More..

Fremdgegen ist gut für die Liebe – sagt zumindest Studie

Die Beziehung von Paaren, die sich nach einem Seitensprung vergeben, wird danach oft als stärker angesehen. Das ergab eine Studie der britischen Open University und der Universität Bristol, für die mehrere Eheberater befragt wurden. Demnach betrüge einer von vier Menschen seinen Partner an einem gewissen Punkt seines Lebens, was für manche Paare aber sogar vorteilhaft sein kann. Die Forscher fanden heraus, dass die Pärchen, die Untreue eingestanden haben, einen Prozess der Trauer durchleben, der ähnlich der Trauerverarbeitung nach einem Todesfall ist. Wenn danach das Vertrauen wieder aufgebaut werden kann, wird die Beziehung meist als stärker angesehen, als vor der Affäre. blogtainment/wes/dts ___________________________________ Noch mehr Sport bei Blogtainment.. Read More..

Forscher finden versunkene Karibik-Inseln

In der Karibik haben deutsche Forscher Jahrmillionen alte versunkene Inseln entdeckt. Auf einer Expedition in den zentralkaribischen Gewässern stießen Geologen aus Greifswald, Kiel und Hannover auf Seeberge.Sie fanden in Wassertiefen von 800 bis 1000 Metern überraschend die Gipfel von Seebergen aus versteinerten Korallen, Schnecken und Rotalgenknollen, wie die Universität Greifswald am Montag mitteilte. Diese Lebewesen waren ursprünglich nur in lichtdurchfluteten oberen Bereichen des Meeres beheimatet. Zudem wiesen die Geologen in größeren Tiefen Basaltgerölle nach, die nur in stark bewegtem Wasser in Flüssen oder Meeresbrandungen entstehen. Die Funde seien deutliche Belege dafür, dass die submarinen Berge ehemals Inseln im karibischen Meer waren. Die Forscher waren im März und. Read More..

[Tierisch] Bonobo-Menschenaffen: Kopfschütteln heißt auch bei Bonobos «Nein»

Bonobo-Menschenaffen sind uns vermutlich ähnlicher als wir bisher dachten. Forscher belegten erstmals, dass die putzigen Äffchen den Kopf schütteln, um einem Artgenossen ein «Nein» zu signalisieren. Solche eindeutigen Gesten seien bisher nur bei Schimpansen beobachtet worden, berichten Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie, der Freien Universität Berlin und der britischen Universität Portsmouth in der Fachzeitschrift «Primates». Für ihre Studie haben die Wissenschaftler um Christel Schneider Bonobos in den Zoos von Leipzig und Berlin sowie im belgischen Tierpark Planckendael beobachtet. Sie wiesen unter anderem nach, dass Bonobo-Mütter ihre Jungen mit einem Kopfschütteln zurechtweisen. So spielte ein Jungtier zum Beispiel mit einem Stück. Read More..

Buber-Ausgabe gerettet

Die Arbeit an der Gesamtausgabe der Werke des jüdischen Religions- und Kulturphilosophen Martin Buber (1878­1965) kann fortgeführt werden. Die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität und das Land Nordrhein-Westfalen teilen sich künftig die Kosten, teilte die Hochschule am Freitag mit. Die Gesamtausgabe war bislang an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt und auf 21 Bände geplant. Nach der Fertigstellung von sechs Bänden und dem Auslaufen der Finanzierung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) war die Zukunft der prestigeträchtigen Edition ungewiss geworden.Es sei nun geplant, die komplette Werkausgabe in fünf Jahren zu beenden, sagte ein Hochschulsprecher. Die Gesamtkosten für diesen Zeitraum seien auf 750 000 Euro kalkuliert. Die Arbeitsstelle. Read More..

Emma Watson mochte Elite-Uni erst nicht

Die britische «Harry Potter»-Schauspielerin Emma Watson (20) war in ihrer ersten Woche an der Elite-Universität Brown in Providence (US-Bundesstaat Rhode Island) eher abgeturnt.«Es war ganz schrecklich. Ich dachte die ganze Zeit nur: 'Ich muss verrückt sein. Warum tue ich mir das an?'», sagte Watson dem US-Magazin «Vanity Fair». Vor allem ihre erste Studentenparty wirkte fast surreal. «Ich hatte das Gefühl, ich bin in einen amerikanischen Teenie-Film geraten. Ich nahm einen dieser roten Plastikbecher in die Hand und dachte: 'Die trinken wirklich daraus?'», so Watson. Als sie mehr Kommilitonen kennenlernte, wurde es dann besser, erzählt Watson. Unter anderem traf sie in Brown auch ihren derzeitigen Freund, den spanischen Rockmusiker und Schauspieler Rafael Cebrian.

Zurück auf die Schulbank: Hollywood-Star und „Spider Man“ James Franco will nochmal an Uni

James Franco (31), US-Schauspieler, will nochmal an die Universität zurück. Der «Spider Man»-Star beabsichtige, sich an der Yale University einzuschreiben, um dort die Doktorwürde zu erlangen, berichtet die Studentenzeitung «Yale Herald». Franco hatte bereits an der New York University ein Filmstudium absolviert. An der Columbia University wiederum absolvierte er den Studiengang Kreatives Schreiben, den er mit einem Diplom abschloss. Im Herbst soll ein Erzählungsband des Schauspielers erscheinen. Franco arbeitet auch als Drehbuchautor und Regisseur. Seit kurzem wirbt er mit seinem Gesicht für einen Herrenduft von Gucci. blogtainment/maa/ddp /