Empörung über Sex in Anne-Frank-Roman

Die Anne-Frank-Stiftung hat einen Roman einer britischen Autorin kritisiert, in dem das junge jüdische Mädchen in seinem Hinterhausversteck Sex hat. «Das ist geschmacklos, es fehlen einem die Worte», sagte am Montag eine Sprecherin der Stiftung in Amsterdam. «Das sieht sehr nach Sensationshascherei unter Missbrauch des Namens von Anne Frank aus.»Die Stiftung reagierte damit auf die Ankündigung des Buches «Annexed» der britisch-asiatischen Autorin Sharon Dogar. Laut Medienberichten dichtete die Autorin Anne Frank, die 1945 mit 15 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen starb, eine sexuelle Beziehung zu dem knapp drei Jahre älteren jüdischen Jungen Peter van Pels an. Er lebte mit seinen Eltern und der Familie Frank in dem Versteck im Hinterhaus der Prinsengracht 263, in dem sich. Read More..

Hamburg zeigt Barock aus Antwerpen

Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck und Jacob Jordaens gehören zu den bedeutendsten Künstlern des flämischen Barock. Mit ihren figurenreichen und pathosgeladenen Kompositionen prägten sie die europäische Kunstentwicklung des 17. Jahrhunderts. Rund 50 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Bestand des Königlichen Museums für Schöne Künste in Antwerpen sind vom 11. Juni bis zum 19. September im Bucerius Kunstforum in Hamburg zu Gast. Gezeigt werden so bedeutende Werke wie die «Frierende Venus» und die «Kreuzabnahme» von Rubens, van Dycks «Beweinung Christi» oder Jordaens «Anbetung der Hirten». Ein Großteil der Werke hat Antwerpen bislang noch nie für eine Ausstellung verlassen.Die stärksten Impulse gingen von Rubens aus, in dessen Antwerpener Werkstatt van Dyck. Read More..

Taub, aber nicht verzweifelt: «Not quite like Beethoven»

Als Ludwig van Beethoven im Alter von nicht einmal 30 Jahren taub wurde, verzweifelte er beinahe daran. Ihm war der Lebenssinn abhanden gekommen. Dieses Schicksal mag Alexander Görsdorf nicht teilen. Nach und nach in die Schwerhörigkeit geraten, macht er seit April 2009 in seinem Blog notquitelikebeethoven.com seine Situation öffentlich, kommentiert sie aus verschiedenen Perspektiven.Humorvoll, spannend und leicht verständlich beschreibt Görsdorf seinen Umgang mit der Behinderung, gibt gleichzeitig Anregungen und Informationen für Betroffene und deren Angehörige. In seinem «Blog über Unhörbares, Unerhörtes und Nicht-Gehörtes» nutzt er die Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnologie und macht mit vielen Links, Fotos und Video-Fundstücken auf sein zentrales Lebensthema aufmerksam.. Read More..

Sophia Thomalla ist «Dancing Star 2010»

Sophia Thomalla hat das Finale der RTL-Tanzshow «Let's Dance» gewonnen. Die Schauspielerin und Tochter von Simone Thomalla setzte sich gegen die Moderatorin und Fußballerehefrau Sylvie van der Vaart durch. Nach Wayne Carpendale (2006) und dessen Schauspielkollegin Susan Sideropoulos (2007) trägt sie nun den Titel «Dancing Star 2010». Der Sieg fiel denkbar knapp aus: Mit 50,8 Prozent hatten Thomalla und ihr Tanzpartner Massimo Sinató die Nase vorn.Die Jury aus Harald Glööckler, Peter Kraus, Isabel Edvardsson und Joachim Llambi hatte sich nach drei Finaltänzen knapp für das Duo Sophia Thomalla/Massimo Sinató entschieden. Sylvie van der Vaart mit Partner Christian Polanc lagen bei 115 zu 108 Punkten allerdings nur knapp dahinter.Van der Vaart hatte mit einem kraftvollen Paso doble. Read More..

RTL-Show Let’s Dance: Thomalla lag sowohl bei der Jury als auch beim Publikum vorn

Berlin (ddp). Schauspielerin Sophia Thomalla hat die dritte Staffel der RTL-Tanzshow «Let's Dance» für sich entschieden. Mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató gewann die 20-Jährige am Freitag im Finale gegen Moderatorin Sylvie van der Vaart und ihren Partner Christian Polanc. Thomalla lag sowohl bei der Jury als auch beim Publikum vorn. Von den Juroren - Profi-Wertungsrichter Joachim Llambi, Tänzerin Isabel Edvardsson, Schauspieler Peter Kraus und Modedesigner Harald Glööckler - bekam sie für ihre drei Tänze acht Mal die Höchstnote 10. Sophia Thomalla war als Favoritin ins Rennen gegangen und vor allem zu Beginn sichtlich nervös. Trotzdem überzeugte sie die Jury vor allem mit der Rumba und dem «Freestyle» zu Songs. Read More..

[TV] Wie erwartet: Sophia Thomalla gewinnt bei RTL-Show „Let’s Dance“

Schauspielerin Sophia Thomalla hat die dritte Staffel der RTL-Tanzshow «Let's Dance» für sich entschieden. Mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató gewann die 20-Jährige am Freitag im Finale gegen Moderatorin Sylvie van der Vaart und ihren Partner Christian Polanc. Thomalla lag sowohl bei der Jury als auch beim Publikum vorn. Von den Juroren - Profi-Wertungsrichter Joachim Llambi, Tänzerin Isabel Edvardsson, Schauspieler Peter Kraus und Modedesigner Harald Glööckler - bekam sie für ihre drei Tänze insgesamt acht Mal die Höchstnote 10. Sophia Thomalla war als Favoritin ins Rennen gegangen und vor allem zu Beginn sichtlich nervös. Trotzdem überzeugte sie die Jury vor allem mit der Rumba und dem «Freestyle» zu Songs von Michael Jackson. Die Beurteilungen reichten. Read More..

Juror Llambi sieht Sophia Thomalla als Favoritin im «Let’s Dance»-Finale

Köln (ddp). Schauspielerin Sophia Thomalla ist für Juror Joachim Llambi die Favoritin im Finale der RTL-Show «Let's Dance». Die 20-Jährige tritt am Freitag im Finale gegen Moderatorin Sylvie van der Vaart an. Letztendlich entscheide aber die Tagesform, sagte Llambi am Donnerstag in Köln. «Der Partner kann loslassen, man kann hinfallen oder Teile der Choreografie vergessen. Entschieden ist also noch nichts, alles ist offen.» In der Finalshow tanzen die Paare zunächst den Lieblingstanz der Kandidatinnen, danach folgt ein Tanz, den die Jury vorgeschlagen hat. Van der Vaart wird Paso Doble und Salsa tanzen, Thomalla Rumba und Samba. Zum Abschluss präsentieren beide Paare noch eine eigene Performance. Sophia Thomalla sei «am Anfang wirklich. Read More..

Juror Llambi sieht Sophia Thomalla als Favoritin im «Let’s Dance»-Finale

Köln (ddp). Schauspielerin Sophia Thomalla ist für Juror Joachim Llambi die Favoritin im Finale der RTL-Show «Let's Dance». Die 20-Jährige tritt am Freitag im Finale gegen Moderatorin Sylvie van der Vaart an. Letztendlich entscheide aber die Tagesform, sagte Llambi am Donnerstag in Köln. «Der Partner kann loslassen, man kann hinfallen oder Teile der Choreografie vergessen. Entschieden ist also noch nichts, alles ist offen.» In der Finalshow tanzen die Paare zunächst den Lieblingstanz der Kandidatinnen, danach folgt ein Tanz, den die Jury vorgeschlagen hat. Van der Vaart wird Paso Doble und Salsa tanzen, Thomalla Rumba und Samba. Zum Abschluss präsentieren beide Paare noch eine eigene Performance. Sophia Thomalla sei «am Anfang wirklich. Read More..

Sylvie gegen Sophia im «Let’s Dance»-Finale

Achim Mentzel und Brigitte Nielsen hatten Muskelkater. Hiltrud «Hillu» Schwetje, die Exfrau von Gerhard Schröder, brach sich die Hand. Der Boxer Arthur Abraham gab auf Empfehlung seines Arztes auf. Die Schauspielerin Nina Bott bekam wegen ihres verletzten Rückens Spritzen. Bei der dritten Staffel von «Let's Dance» gab es unter der Rubrik «Promis und die Sportmedizin» einiges zu vermelden. «Der Profitanz ist ein Hochleistungssport, das wird leider immer wieder unterschätzt»», lautete die Diagnose des Jurors Joachim Llambi.Die Wellen schlugen diesmal nicht so hoch wie bei der ersten Ausgabe der Prominenten-Tanzshow, die Heide Simonis 2006 so viel Spott einbrachte, dass die Ex-Ministerpräsidentin sich «nie wieder» schwor. Im Finale der RTL-Live-Show an diesem Freitag (21.15 Uhr). Read More..

Sylvie van der Vaart rechnet nicht mit grossen Chancen im Finale bei «Let’s Dance»

Moderatorin Sylvie van der Vaart rechnet sich beim Finale der RTL-Tanzshow «Let's Dance» keine großen Chancen auf einen Sieg aus. «Es wird schwierig», sagte die 32-Jährige am Dienstag in Berlin. Ihre Konkurrentin Sophia Thomalla sei so «außergewöhnlich gut», dass sie nur auf die Anrufe der Zuschauer hoffen könne. Die Jury werde sie wohl nicht vorne sehen. Van der Vaart wird ihren Auftritt bei der Sendung am Freitag mit Salsa, Paso Doble und einer freien Choreografie unter anderem zu Songs von Michael Bublé und Joe Cocker beschließen. Die Entscheidung über den Sieger treffen zu 50 Prozent die Jury und zu 50 Prozent die Zuschauer. ddp