Liz Taylor veröffentlicht Liebesbriefe von Burton

Hollywood-Legende Elizabeth Taylor (78) veröffentlicht erstmals Liebesbriefe ihres Ex-Mannes Richard Burton. Die Zeugnisse einer leidenschaftlichen und turbulenten Beziehung über zwei Jahrzehnte hinweg werden in dem Buch «Furious Love: Elizabeth Taylor, Richard Burton, and the Marriage of the Century» gedruckt, das am 15. Juni in einem US-Verlag erscheint. Ausschnitte veröffentlichten die Autoren Sam Kashner und Nancy Schoenberger bereits in der Juni-Ausgabe des US-Magazins «Vanity Fair».«Du bist wahrscheinlich die beste Schauspielerin der Welt, was dich zusammen mit deiner außerordentliche Schönheit einzigartig macht», schrieb ihr Burton verliebt. Einen Brief allerdings wollte Taylor nicht preisgeben: Burtons Abschiedsbrief, den er kurz vor seinem Tod 1984 von der Schweiz aus schrieb.. Read More..

«Im Namen des Heiligen Vaters» – Dunkle Mächte in Rom

Finstere Ränkespiele hinter den ebenso hohen wie undurchdringlichen Mauern des Vatikans, das gab schon immer viel Stoff für die Gerüchteküche und auch für spannende Analysen ab. Das gilt auch heute noch: Wie kommt es, dass Papst Benedikt XVI. in den jetzt fünf Jahren seines Pontifikats so unverständliche und weltfremd wirkende Weichenstellungen vornahm? Wie konnte dieser deutsche Papst den erzkonservativen Pius-Brüdern samt dem Holocaust-Leugner Richard Williamson versöhnlich die Hand hinhalten? Der Autor und Journalist Hanspeter Oschwald hat seine Erklärung: Fundamentalistische Mächte steuern den Vatikan. Und das alles «Im Namen des Heiligen Vaters».Zum fünften Jahrestag des Pontifikats in diesem Frühling ging es fast nur um den Missbrauchsskandal in Kircheneinrichtungen vor. Read More..

Botticellis Grazien faszinieren bis heute

Etwas kühl und distanziert kommen seine schönen Frauen daher. Die Madonnen wirken zerbrechlich und haben viel Melancholie in den Augen. Der italienische Renaissance-Meister Sandro Botticelli hat vor Jahrhunderten einen Frauentyp voller Grazie und ausdrucksstarker Individualität verewigt, der auch heute noch betört. Wenn die Werke des Florentiners ausgestellt werden, dann strömen die Massen. Denn Botticelli, der am 17. Mai vor 500 Jahren starb, ist nicht nur einer der ganz großen Künstler, sondern steht auch für die Glanzepoche der Medici-Herrscher unter Lorenzo dem Prächtigen in Florenz. Und er hat mit seiner «Geburt der Venus» ein alles überstrahlendes Bild gemalt.Als das Frankfurter Städel-Museum das Jubiläumsjahr des Alessandro di Mariano Filipepi, genannt Botticelli («das. Read More..

Wichtige Werke von Sandro Botticelli

Nymphen, Göttinnen, Madonnen - in der Bilderwelt des Sandro Botticellis nehmen Frauen einen besonderen Platz ein. Der Florentiner Maler, der vor 500 Jahren am 17. Mai gestorben ist, gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der italienischen Renaissance. Eine Auswahl seiner bekanntesten Werke:- «Weibliches Idealbildnis» (um 1480, Mischtechnik auf Holz, Originalgröße 82 x 54 Zentimeter, Frankfurt/Main, Städel Museum): Das Porträt zeigt ein Bildnis der Simonetta Vespucci. Sie galt zu Zeiten Botticellis als die schönste Frau von Florenz.- «Frühling» («Primavera», um 1482, Tempera auf Holz, 203 x 314 cm, Florenz, Uffizien): Das querformatige Hochzeitsbild gilt als das größte Tafelbild mythologischen Inhalts aus dem 15. Jahrhundert.- «Minerva und Kentaur» (um 1482/83, Tempera. Read More..

Vatikan verzeiht den «Fab Four»

Der Vatikan hat den Beatles die Absolution erteilt. In zwei Artikeln im offiziellen Vatikan-Blatt «L´Osservatore Romano» wird das Gesamtwerk der britischen Band, die sich vor 40 Jahren aufgelöst hat, in höchsten Tönen gepriesen. Verziehen wird darin John Lennon auch der seinerzeit stark angefeindete und legendär gewordene Ausspruch «Die Beatles sind größer als Jesus». Die verbale Entgleisung sei lediglich der Ausdruck des Übermutes eines Jugendlichen der englischen Arbeiterklasse, der vom unerwarteten Erfolg überwältigt worden sei. Aber auch das «lasterhafte Leben» und der Drogenkonsum der Beatles erschienen bedeutungslos in Anbetracht ihrer wundervollen Melodien, die in dem Zeitungsbeitrag als. Read More..

Zweites Papstbuch über Jesus in einigen Monaten

Der von Gläubigen in aller Welt mit Spannung erwartete zweite Teil des Buches «Jesus von Nazareth» von Papst Benedikt XVI. wird erst in einigen Monaten veröffentlicht. Dies teilte der Vatikan auf seiner Webseite mit. Die deutsche Endfassung des Buches sei in den vergangenen Tagen sowohl an den Herder-Verlag als auch an den vatikanischen Verlag «Libreria Editrice Vaticana» gegeben worden, die sich als leitender Verleger sowohl um die italienische Version des Papstbuches als auch um die Übersetzungen in andere Sprachen kümmere. Man hoffe jedoch, dass das Buch in allen Sprachen gleichzeitig erscheinen werde. Und auch eine noch so schnelle Übersetzung eines so anspruchsvollen und wichtigen Textes brauche ihre Zeit.Der zweite Band des Papstbuches beschäftigt sich mit Leiden, Tod und Auferstehung. Read More..

«Freie Hand» bei Architekturbiennale

Bei der 12. Architekturbiennale von Venedig will Kuratorin Kazuyo Sejima den Teilnehmern aus aller Welt völlig freie Hand lassen. Wie die japanische Architektin vom renommierten Büro Sanaa bei der Präsentation ihres Konzepts am Montag in Rom erklärte, ginge es darum, unter dem Motto «People meet in Architecture» (Menschen treffen sich in Architektur), Ausstellungsraum zu interpretieren. Auf diese Weise werde «jeder Teilnehmer Kurator seiner selbst und bereichere die Schau um eine Vielfalt von Perspektiven, anstatt eine einheitliche Orientierung zu verfolgen».Nach dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts voller radikaler Veränderungen wolle die 12. internationale Architekturschau vor allem über Architektur als Träger neuer Werte nachdenken, sagte Sejima. «Die Ausrichtung der Schau. Read More..

Höchste Ehre für die „Fab Four“ – Vatikan erteilt Beatles die Absolution

Der Vatikan hat den Beatles die Absolution erteilt. In zwei Artikeln im offiziellen Vatikan-Blatt «L'Osservatore Romano» wird das Gesamtwerk der britischen Band, die sich vor 40 Jahren aufgelöst hat, in höchsten Tönen gepriesen. Verziehen wird darin John Lennon auch der seinerzeit stark angefeindete und legendär gewordene Ausspruch «Die Beatles sind größer als Jesus». Die verbale Entgleisung sei lediglich der Ausdruck des Übermutes eines Jugendlichen der englischen Arbeiterklasse, der vom unerwarteten Erfolg überwältigt worden sei. Aber auch das «lasterhafte Leben» und der Drogenkonsum der Beatles erschienen bedeutungslos in Anbetracht ihrer wundervollen Melodien, die in dem Zeitungsbeitrag als «wertvolle Juwelen» bezeichnet werden. blogtainment/maa/ddp /