Sommersonnenwende in Stonehenge

Tausende Menschen haben am Montag die Sommersonnenwende am prähistorischen Steinkreis Stonehenge gefeiert. Druiden, Sonnenanbeter oder einfach nur Neugierige - etwa 20 000 Menschen hatten die Nacht über an dem mysteriösen Monument bei Salisbury in Südwestengland ausgeharrt und jubelten, als die Sonne gegen 5.00 Uhr Ortszeit zum längsten Tag des Jahres am Horizont erschien.Die Steinkreise von Stonehenge gelten als das bedeutendste prähistorische Bauwerk Europas. Die Kultstätte aus der Jungsteinzeit gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die bis zu 25 Tonnen schweren Steinkolosse wurden vermutlich etwa 2500 vor Christus aus Wales dorthin geschafft.Möglicherweise war Stonehenge eine Art Kalender, mit der die Sommer- und die Wintersonnenwende vorausgesagt werden konnten. Das Rätsel um die. Read More..

[Musik] Tragisch: Stuart Cable von „Stereophonics“ tot in Wales aufgefunden

Stuart Cable (40), ehemaliger Schlagzeuger der Band «Stereophonics», wurde in seinem Haus in Aberdare (Wales) tot aufgefunden. Es gebe keinerlei Anzeichen für einen unnatürlichen Tod, berichtet die britische Tagszeitung «The Sun». Cable soll die Nacht zuvor reichlich Alkohol konsumiert haben. Der Musiker gehört zu den Mitbegründern der Indie-Rockband Stereophonics («Maybe Tomorrow»). 2003 war es wegen Cables Drogenprobleme zu Streitigkeiten mit seinen Bandmitgliedern gekommen und er verließ die Stereophonics. Zuletzt war er als Radiomoderator tätig und hatte mit Killing For Company kürzlich eine neue Band gegründet. blogtainment/maa/ddp ___________________________________ Noch mehr Blogtainment gefällig? Begeistert von diesem. Read More..

Stephen Fry kürt besten Tweet

Der britische Schauspieler, Autor und Social-Media-Enthusiast Stephen Fry (52) hat beim renommierten Hay Festival in Wales einen Auftritt als Juror absolviert. Fry, dessen Einträge beim Kurznachrichtendienst Twitter von über 1,5 Millionen Usern verfolgt werden, kürte die 140 Zeichen des 41-jährigen Kanadiers Mark MacKenzie zum besten Tweet, so die BBC in ihrer Onlineausgabe. Der Sieger zeigte sich «freudig überrascht». Neben Stephen Fry traten beim walisischen Literaturfestival auch der Dramatiker Tom Stoppard (73) und die Romanciers Martin Amis (61) und Zadie Smith (34) auf.

Im Überblick: Alle 25 Teilnehmer beim Eurovision Finale

Lena singt «Satellite» als 22. und nach ihr noch eine Frau, ein Mann und am Ende ein Duo: Beim Finale des 55. Eurovision Song Contests am Samstag in Oslo (21.00 Uhr, ARD) treten 25 Länder an, und die Topfavoritin Safura aus Aserbaidschan macht den Auftakt. Im Folgenden eine Kurzvorstellung aller Interpreten mit ihren Songs und den Erfolgsaussichten in der Reihenfolge des Auftretens:1. Aserbaidschan: Nach einem Intro im Gitarrensound der Scorpions singt sich die 17-jährige Safura mit mächtigem Hall in die dramatische Liebesballade «Drip Drop». Nicht allen gefällt die gewaltige Reklameoffensive hinter Safura.2. Spanien: Daniel Diges liefert eines der musikalisch anspruchsvolleren Lieder: «Algo pequenito». Mit Zirkusatmosphäre als Zugabe. Ob der hübsche Lockenkopf des Sängers Stimmen. Read More..

Architekturkritiker Prinz Charles löst Rechtsstreit aus

Prinz Charles' Abneigung gegenüber moderner Architektur hat einen millionenschweren Rechtsstreit ausgelöst: Nachdem der Prinz von Wales im vergangenen Jahr den Bau eines modernen Gebäudes im Londoner Edelstadtteil Chelsea gestoppt hatte, klagt die betroffene Immobilienfirma jetzt gegen den Besitzer aus dem arabischen Emirat Katar. Die Firma forderte am Montag vor einem Londoner Gericht rund 81 Millionen Pfund (95,4 Mio. Euro) von ihrem früheren Geschäftspartner. Die Immobilienbesitzer hätten gegen den Vertrag verstoßen, als sie die schon vereinbarten Baupläne von Stararchitekt Richard Rogers nach dem Eingreifen des britischen Thronfolgers doch noch ablehnten.Das Hausbau-Projekt war eines der teuersten Großbritanniens. Ein ehemaliges Kasernengelände in Chelsea sollte in einen luxuriösen. Read More..

Anthony Hopkins hatte Ärger am Set

Mehr als 40 Jahre ist Anthony Hopkins (72) schon im Filmgeschäft aktiv. Aber so viele Verbote wie in der jüngsten Zeit haben ihn zuvor kaum getroffen. In einem Interview für den deutschen Privatsender Tele 5 in Los Angeles sagte der aus Wales stammende Schauspieler, dass er sich für die neueste Produktion («Thor») schon lange vor Drehbeginn habe einen Bart wachsen lassen. Doch zuvor, als er noch für «Wolfman» vor der Kamera stand, gab es deswegen Streit.«In "Thor" spiele ich Gott, wurde ja auch Zeit», sagte Hopkins. «Odin, um genau zu sein. Dafür habe ich mir den Bart wachsen lassen. Beim Dreh zu "Wolfman" wollte Universal mir dann die Gesichtshaare verbieten. Mein Agent hat gesagt, der Bart muss ab, aber ich habe mich geweigert; außerdem tut es weh, ihn abzurasieren. Ich verstehe. Read More..