FBI ermittelt nach Datenpanne be iPad-Besitzern

Die Datenpanne, bei der E-Mail-Adressen von rund 114 000 amerikanischen iPad-Besitzern offen zugänglich waren, wird ein Fall für das FBI. Die US-Bundespolizei nahm Ermittlungen auf, wie Sprecher der «New York Times» und dem «Wall Street Journal» bestätigten.Eine Hacker-Gruppe hatte zuvor erklärt, sie sei durch eine Sicherheitslücke beim Telekom-Konzern AT&T relativ einfach an die Mail-Adressen von iPad-Nutzern mit einem Mobilfunk-Vertrag herangekommen. Brisant ist, dass darunter auch zahlreiche ranghohe US-Beamte waren, unter anderem aus dem Pentagon und dem Weißen Haus.AT&T hatte das Problem bestätigt und betont, dass die Lücke inzwischen geschlossen worden sei. Es seien keine weiteren Daten außer den E-Mail-Adressen einsehbar gewesen. Apple, der Hersteller des Tablet-Computers. Read More..

[Internet] Facebook-Jung-Milliardär Mark Zuckerberg verspricht einfacheren Datenschutz

Das Online-Netzwerk Facebook will seinen Nutzern nach massiver Kritik einfachere Kontrolle über ihre persönlichen Informationen geben. Chef und Gründer Mark Zuckerberg räumte in einem Gastbeitrag in der "Washington Post" am Montag Fehler ein. Facebook habe die Verwaltung der privaten Daten zu kleinteilig aufgebaut, "es war nicht das, was viele von Ihnen wollten". In den kommenden Wochen werde die Kontrolle über die Privatsphäre vereinfacht.Zugleich bekräftigte Zuckerberg, dass Facebook keine Informationen ohne Erlaubnis der Nutzer offen zugänglich mache, persönliche Informationen nicht an Werbekunden weitergebe und an niemanden verkaufe. Bei Facebook können Nutzer Profile anlegen und Nachrichten, Bilder oder Videos miteinander austauschen. Sie können dabei grundsätzlich entscheiden,. Read More..

[Internet] Facebook verspricht mehr Datenschutz-Kontrolle

Das Online-Netzwerk Facebook will seinen Nutzern nach massiver Kritik einfachere Kontrolle über ihre persönlichen Informationen geben. Chef und Gründer Mark Zuckerberg räumte in einem Gastbeitrag in der «Washington Post» am Montag Fehler ein. Facebook habe die Verwaltung der privaten Daten zu kleinteilig aufgebaut, «es war nicht das, was viele von Ihnen wollten». In den kommenden Wochen werde die Kontrolle über die Privatsphäre vereinfacht. Zugleich bekräftigte Zuckerberg, dass Facebook keine Informationen ohne Erlaubnis der Nutzer offen zugänglich mache, persönliche Informationen nicht an Werbekunden weitergebe und an niemanden verkaufe. Bei Facebook können Nutzer Profile anlegen und Nachrichten, Bilder oder Videos miteinander austauschen. Sie können dabei grundsätzlich entscheiden,. Read More..

Rückschlag für Obamas Finanzreform

Die von US-Präsident Barack Obama geplante Finanzreform zur stärkeren Kontrolle der Wall Street stößt auf unerwartet heftigen Widerstand. Oppositionellen US-Republikanern gelang es, eine rasche Verabschiedung im Senat zu blockieren. Dabei wurden sie auch von zwei unzufriedenen Demokraten unterstützt. Dies gilt zumindest als zeitweiliger Rückschlag für Obamas Pläne. Allerdings wollen die Demokraten bereits in Kürze erneut abstimmen.Die Finanzreform gilt - neben der Gesundheitsreform - als das wichtigste innenpolitische Vorhaben Obamas. Der Präsident will damit vor allem die Banken stärker überwachen, um eine Wiederholung der schweren Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten 2008 zu verhindern. Im Repräsentantenhaus wurde der Gesetzentwurf bereits verabschiedet.Den Republikanern. Read More..

Oliver Stone hat zwischen den Jungstars Shia LaBeouf und Carey Mulligan die Funken sprühen sehen

Berlin (ddp). Oliver Stone (63), Regisseur, hat zwischen den beiden Jungstars seines neuen Films, Shia LaBeouf (23) und Carey Mulligan (24), schon früh die Funken sprühen sehen. «Am Set waren sie hochprofessionell, aber es war offensichtlich, dass sich zwischen ihnen etwas entwickelte», sagte Stone, der mit den beiden «Wall Street: Geld schläft nicht» drehte, dem US-Magazin «People». Dass LaBeouf und Mulligan ein Paar wurden, habe ihre gemeinsamen Szenen sogar noch besser gemacht, «vor allem die Liebesszenen». ddp

Hollywood vs. teuflische Banker: „Wall Street“-Regisseur Oliver Stone prangert Perversität der Geld-Mafia an

US-Regisseur Oliver Stone will mit seinem neuen Film «Wall Street - Geld schläft nicht» die «Perversität des Geldmarktes» anprangern. Die Menschen, die so reich würden, seien Verbrecher, sagte der 63-Jährige der «Bild»-Zeitung (Samstagausgabe). «Unser Film enträtselt die Haifischbranche des Geldmachens», sagte Stone. «Ich klage die Geldmafia an», sagte der Regisseur. Früher sei eine Million viel gewesen, heute reiche eine Milliarde nicht. Er liebe US-Präsident Barack Obama. «Aber ich fürchte, er hat kein Rezept gegen dieses Haifischgeschäft», sagte Stone. Sein neuer Film, der am Freitag Weltpremiere bei den Filmfestspielen in Cannes feierte, ist die Fortsetzung des Klassikers «Wall Street» aus dem. Read More..

Hollywoodschauspieler Michael Douglas hat kein Insider-Wissen auf dem Finanzsektor

(). Michael Douglas (65), Hollywoodschauspieler, hat kein Insider-Wissen auf dem Finanzsektor. «Ich habe wohl die gleichen Fehler gemacht wie alle Leute, die Geld investieren», sagte der 65-Jährige dem Nachrichtenmagazin «Focus». «Letztlich vertraut man Beratern, und die lagen ja auch alle daneben.» Sein Aktienvermögen habe in der Finanzkrise «um die 40 Prozent» an Wert verloren. «Ich war so irritiert und verwirrt wie ein Hirsch im Scheinwerferlicht», sagte Douglas, der die «Wall Street»-Fortsetzung «Money Never Sleeps» auf dem Filmfestival von Cannes präsentiert. 1988 hatte er für seine Rolle als skrupelloser Spekulant Gordon Gekko in «Wall Street» einen Oscar gewonnen. ddp. Read More..