Neben Jauch, Will und Maischberger bleiben auch die Talks von Reinhold Beckmann und Frank Plasberg

Essen (ddp). ZDF-Talkerin Maybrit Illner blickt dem angekündigten Polittalk am Donnerstagabend im Ersten gelassen entgegen. «Ob sich eine wachsende Zahl von ähnlichen Formaten in der ARD noch genug voneinander unterscheidet, muss man sehen», sagte Illner den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Mittwochausgabe). Nachdem Günther Jauch ab Herbst 2011 den Sendeplatz von «Anne Will» am Sonntagabend übernimmt, sollen voraussichtlich entweder Will oder Sandra Maischberger, die bislang dienstags talkt, auf den Donnerstag wechseln. Sie sei «mit beiden befreundet», sagte Illner. Im Scherz schlug sie deshalb vor, gemeinsam mit der jeweiligen ARD-Kollegin auf einem Split-Screen zu moderieren. Sie sei die Letzte, die der ARD «schlaue Ratschläge». Read More..

Stefan Aust: «Große Aufmerksamkeit» hat Projekt geschadet

Frankfurt/Main (ddp). Die «große Aufmerksamkeit» hat nach Einschätzung von Journalist Stefan Aust seinem Magazin-Projekt «sicher geschadet». «Das war mir immer klar», sagte der ehemalige «Spiegel»-Chefredakteur der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Freitagausgabe). «Wir arbeiten seit mehr als einem Jahr an dem Projekt, da habe ich mich gewundert, wie wenig anfangs durchgesickert ist», fügte er hinzu. Er selbst habe Medienjournalisten niemals etwas Konkretes gesagt. Da habe es viele Mutmaßungen gegeben. «Und dann hat Bodo Hombach von der WAZ zum erstem Mal Einzelheiten verkündet. Dafür hatte er aber sicher seine Gründe.» Er wolle das gar nicht kritisieren, sagte Aust. In. Read More..

Medien: Neues Nachrichtenmagazin des früheren «Spiegel»-Chef Aust: Projekt soll »ohne eine wirtschaftliche Perspektive« nicht gestartet werden

An dem geplanten neuen Nachrichtenmagazin des früheren «Spiegel»-Chefredakteurs Stefan Aust will sich trotz bisheriger öffentlicher Dementis mit 20 Prozent angeblich auch die Gruppe von Zeitungsverleger Dirk Ippen beteiligen. Das gehe aus Beschlussvorlagen hervor, berichtete das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Sonntag. Die Essener WAZ-Gruppe soll demnach 20 Prozent der Anteile halten, die Axel Springer AG 52 und Aust 8 Prozent. Ippen sei unter anderem dabei, weil für das Magazin in den Tageszeitungen der drei Verlage geworben werden soll und man «quer durch die Republik« präsent sein möchte, zitierte der »Spiegel« einen nicht namentlich genannten Beteiligten. Unterdessen hätten Springer-Chef Mathias Döpfner, WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach und Ippen vereinbart, dass. Read More..