Zerstörte Synagogen: Malen zum Erinnern

Mindestens 2500 Synagogen sind in ganz Deutschland am Abend des 9. November 1938 in Flammen aufgegangen. Mit einer Bilderserie der von den Nazis zerstörten jüdischen Bethäuser setzt der Freiburger Maler Alexander Dettmar der Barbarei einen Akt des künstlerischen Erinnerns entgegen.Rund 100 seiner Synagogen-Motive, die zuvor im New Yorker Leo-Baeck-Institut zu sehen waren, sind vom 13. Juni bis 15. August im Preußenmuseum in Wesel und im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten ausgestellt. «Kein anderer Maler, weder vor noch nach den Zerstörungen von 1938, hat je die deutschen Synagogen in einem großen Zyklus vorgestellt», sagt der Direktor des Preußenmuseums, Veit Veltzke, zu der außergewöhnlichen Doppelausstellung des mit dem Ernst-Barlach-Preis geehrten Malers.Ob das kleine, verschwundene. Read More..

Drei junge Frauen wollen «Topmodel» werden

Das waren's nur noch drei: Das neue ProSieben-«Topmodel» heißt entweder Hanna (18), Laura (23) oder Alisar (22). Diese drei jungen Frauen stehen im Finale der fünften Staffel von «Germany's Next Topmodel», das heute um 20.15 Uhr live aus der Kölner Lanxess-Arena ausgestrahlt wird. Im «Halbfinale» der besten 4 aus 23 000 Bewerberinnen war am Vorabend die 21-jährige Neele aus Dresden von der Jury um Heidi Klum rausgeworfen worden.Die Show holte einen guten, wenn auch für «Topmodel»-Ansprüche nicht überragenden Marktanteil: 18,8 Prozent der 14- bis 49-jährigen Fernsehzuschauer schalteten das Halbfinale ein - diese Gruppe der «jüngeren» Zuschauer ist für die werbefinanzierten Privatsender besonders wichtig. In der noch jüngeren Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil. Read More..

Nachwuchs-Models: Heidis Mädels sind ja so unheimlich nett

Für Heidi Klum (37) muss das Leben ein ewiger Catwalk sein. Nunmehr schon zum fünften Mal moderiert sie «Germany's next Topmodel». Mit fachmännisch-kühler Billigung begutachtet sie jugendlich gestreckte Leiber und fällt ungerührt ihr Urteil. «Dein Foto ist leider nicht dabei», lautet der gefürchtete Satz, der den Mädchen Rotz und Wasser in Zwillingsströmen übers Antlitz laufen lässt. Denn das bedeutet, dass man ausgeschieden ist.Am Montag sprachen die vier Final-Anwärterinnen im Keller der Kölner Lanxess-Arena zur Presse. Nicht Finalistinnen wohlgemerkt, sondern Anwärterinnen, denn bevor am Donnerstagabend um 20.15 Uhr bei ProSieben das Finale vor 15 000 Zuschauern steigt, wird am Mittwoch erst noch ein Mädel ausgesiebt.Diesmal ist wirklich für jeden was dabei: Eine Schwarze,. Read More..