OMG: U2-Sänger Bono in München notoperiert

Weiter Rätselraten um den Zustand von Bono: Der Sänger der irischen Rockband U2 musste sich in München einer Notoperation unterziehen und liegt seither in einer Klinik der bayerischen Hauptstadt. Das Management der Gruppe teilte auf der Internetseite der Band mit, Bono habe sich bei den Vorbereitungen auf den Start des dritten Teils der «360-Grad-Tournee» am Rücken verletzt. Der 50-Jährige werde sich noch einige Tage im Krankenhaus erholen müssen, bevor er in die USA reisen könne.Dort sollten eigentlich die Proben für den Nordamerika-Abschnitt der Tour beginnen. Die Proben, aber auch das erste Konzert am 3. Juni in Salt Lake City mussten wegen der Verletzung des weltbekannten Sängers bereits verschoben werden. U2 ist seit Mitte 2009 auf der mehrteiligen Tournee unterwegs, der vierte. Read More..

[Internet] Web-Riese Google am Pranger – Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Google

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen das US-Unternehmen Google eingeleitet. Das Verfahren richte sich gegen namentlich nicht bekannte Mitarbeiter von Google Deutschland, sagte Behördensprecher Wilhelm Möllers.Er bestätigte damit Informationen des NDR Fernsehens. «Es geht um den Verdacht des Abfangens von Daten.» Die Staatsanwaltschaft prüfe, ob es einen «belastbaren Anfangsverdacht» gebe. «Es ist völlig offen, ob wir in tiefere Ermittlungen einsteigen», sagte Möllers.Zuvor war nach NDR-Informationen die Anzeige eines Aachener Anwalts eingegangen. Der Anwalt vertritt Mandanten, die ungeschützte W-Lan-Netzwerke zum Surfen genutzt haben und dafür verurteilt wurden.Bei seinen Aufnahmen für das Internet-Programm Street View hatte Google auch W-Lan-Netze. Read More..

Deutschland finanziert Besitz Frida Kahlos

Das Museum Frida Kahlo in Mexiko-Stadt hat mit finanzieller Unterstützung aus Deutschland einen großen Teil seiner Ausstellungsstücke restauriert.185 Kunstgegenstände wie Bilder, Fotos und Skulpturen wurden von mexikanischen Restauratoren vor dem Verfall bewahrt, teilte das im Stadtteil Coyoacán gelegene Museum mit. Die Bundesregierung unterstützte das Vorhaben mit umgerechnet 60 000 Euro.Unter den restaurierten Bildern sind sowohl Werke von Kahlo und ihrem Mann Diego Rivera wie auch Bilder aus früheren Jahrhunderten, die sich die Künstlerin (1907-1954) angeschafft hatte. Restauriert wurden auch Textilien und traditionelle Kleider, die Kahlo gesammelt hatte, sowie einige Möbel aus dem Haus des Künstlerpaares.Nach den Worten des deutschen Botschafters in Mexiko, Roland Wegener, ist. Read More..

Farbkraft und Dynamik: Wilhelm Kaufmann in Tulln

Der österreichische Maler Wilhelm Kaufmann (1895-1975) hat sich vor allem wegen der enormen Farbkraft seiner Bilder und durch seine dynamische Pinselschrift international einen Namen gemacht. Motive aus der Welt des Sports und aus der Natur sowie durch seine ausgeprägte Reisetätigkeit inspirierte Gemälde voller südländischem Flair zeigen die Vielseitigkeit des Künstlers. Das Tullner Minoritenkloster in Niederösterreich zeigt jetzt 120 Werke Kaufmanns und präsentiert das ganze Spektrum des in Wien geborenen Malers. Die Schau unter dem Motto «Wiederentdeckung eines Vollblutmalers» ist bis zum 4. Juli geöffnet. www.tulln.at/kaufmann

Gemäldesammlungen geben Nazi-Raubkunst zurück

Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen geben erneut Nazi-Raubkunst an den rechtmäßigen Besitzer zurück. Vier Gemälde sollen der Tochter des jüdischen Kunsthistorikers August Liebmann Mayer übergeben werden, der im März 1944 in Auschwitz ermordet wurde. Das teilten die Staatsgemäldesammlungen in München mit. Mayers Besitz - darunter eine wertvolle Bibliothek und eine Kunstsammlung - hatten die Nazis beschlagnahmt.Bei den vier jetzt zurückgegebenen Gemälden handelt es sich um ein Damenbildnis von Wilhelm Thöny, eine Mariendarstellung von Cristoforo de' Moretti, eine kölnische Aposteldarstellung und eine Christusdarstellung aus dem 19. Jahrhundert. Die Gemälde werden an einen Rechtsanwalt gegeben, der Mayers in Los Angeles lebende Tochter vertritt.

Ulrich Wilhelm wird neuer BR-Intendant

Regierungssprecher Ulrich Wilhelm (48) wird neuer Intendant des Bayerischen Rundfunks. Der Chef des Bundespresseamtes und Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) setzte sich am Donnerstag im BR-Rundfunkrat wie erwartet mit klarer Mehrheit gegen den BR-Landtagskorrespondenten Rudolf Erhard (58) durch.Damit tritt der Jurist und Journalist Wilhelm zum 1. Februar 2011 die Nachfolge von Thomas Gruber (67) an, der nach neunjähriger Amtszeit den Intendantenposten schon elf Monate vor Vertragsende freimacht.An der Kandidatur Wilhelms hatte es vorab auch Kritik gegeben. Der direkte Wechsel von der Spitze des Bundespresseamtes auf die Führungsposition des öffentlich-rechtlichen Senders wecke Zweifel an der gebotenen Staatsferne, hatten unter anderem die Grünen im bayerischen Landtag moniert.. Read More..

Regierungssprecher setzt sich im BR-Rundfunkrat klar durch

München (ddp). Der Sprecher der Bundesregierung, Ulrich Wilhelm, wird neuer Intendant des Bayerischen Rundfunks (BR). Der 48-Jährige wurde am Donnerstag in München vom Rundfunkrat erwartungsgemäß zum Nachfolger von Thomas Gruber gewählt. Wilhelm setzte sich dabei mit 40 zu 3 Stimmen gegen den langjährigen Landtagskorrespondenten des Senders, Rudolf Erhard, durch. Ferner gab es eine Enthaltung, wie der Vorsitzende des Rundfunkrats, Bernd Lenze, sagte. Wilhelm kündigte nach seiner Wahl an, dass er voraussichtlich bereits im Juli sein Amt als Regierungssprecher aufgeben werde. Er wolle für einen «angemessenen Abstand» zum Beginn seiner Tätigkeit als Intendant am 1. Februar nächsten Jahres sorgen. Zunächst müsse allerdings. Read More..

Brender kritisiert Intendanten-Wahl

Der ehemalige ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hat die als sicher geltende Wahl des Regierungssprechers Ulrich Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks kritisiert. Es gebe überhaupt keinen Zweifel, dass Wilhelm ein sehr honoriger Mann sei. Die Art und Weise der für Donnerstag (6. Mai) geplanten Wahl sei aber fragwürdig, sagte er nach Angaben von Radio Bremen bei einer Veranstaltung im Bremer Presse-Club am 3. Mai. «Vom Regierungssessel auf den Intendantensessel ohne irgendein Zwischending, ohne eine Zeit der Erholung, der Keuschheit, das ist für mich schon hoch erstaunlich.» Es sei für ihn verwunderlich, «dass sich Empörung nur so gezügelt zeigt».Neben Wilhelm steht auch der BR-Landtagskorrespondent Rudi Erhard zur Wahl, ihm werden jedoch so gut wie keine Chancen eingeräumt.Nach. Read More..

Brender kritisiert Wilhelms bevorstehende Wahl zum BR-Intendanten

Bremen (ddp). Der frühere ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hat die bevorstehende Wahl des Regierungssprechers Ulrich Wilhelm zum Intendanten des Bayerischen Rundfunks kritisiert. Auf einer Veranstaltung im Bremer Presse-Club für das Nordwestradio sagte Brender, es sei für ihn «verwunderlich, dass sich Empörung nur so gezügelt zeigt», wie Radio Bremen am Mittwoch mitteilte. Es gebe keinen Zweifel, dass Wilhelm ein sehr honoriger Mann sei, sagte Brender, aber: «Vom Regierungssessel auf den Intendantensessel ohne irgendein Zwischending, ohne eine Zeit der Erholung, der Keuschheit, das ist für mich schon hoch erstaunlich.» Dieser Fall gebe Kritikern recht, die von der Staatsnähe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sprächen.. Read More..

Regierungssprecher Wilhelm bewirbt sich um das BR-Intendantenamt und hinterlässt «große Fußabdrücke»

Berlin (ddp-bay). Regierungssprecher sind gemeinhin «Sündenböcke in Notzeiten». Ihnen eilt der Ruf voraus, dass sie Haselnüsse als Kokosnüsse verkaufen können oder Magermilch zu Schlagsahne machen. Für Ulrich Wilhelm gilt das nach Ansicht von Freunden und Kritikern gleichermaßen nicht. In viereinhalb Jahren auf diesem Chefposten in Berlin wurde der einst als «Stoibermacher» geziehene zum Integrationspunkt zweier Koalitionen, zum «Lächeln der Kanzlerin». Jetzt strebt der gelernte Journalist und Jurist zurück nach München, wo er Intendant des Bayerischen Rundfunks werden will. «Eine Beschreibung in drei Worten? Wahnsinnig höflich, selbst im größten Stress freundlich und bis zum Umfallen. Read More..