Von Buenos Aires bis «Nueva York»

Als die lateinamerikanische Literatur einst ihren Siegeszug in die Welt antrat, da war es der Zauber ferner Tropen, der die Leser in Europa und Nordamerika in seinen Bann schlug. Der Kolumbianer Gabriel García Márquez führte mit «Hundert Jahre Einsamkeit» das mythische Urwalddorf Macondo in die Weltliteratur ein. Mit ihm und seiner Generation ist der Begriff des «Magischen Realismus» verbunden.Jüngere Latino-Autoren haben damit nicht mehr viel im Sinn. Sie sagen «Basta» zum Magischen Realismus und widmen sich lieber der Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts. 36 Kurzgeschichten hat die Hispanistin Michi Strausfeld jetzt in einer Anthologie zusammengestellt. «Schiffe aus Feuer» heißt der Band. Die 13 Autorinnen und 23 Autoren stammen aus 14 verschiedenen Ländern des spanischsprachigen. Read More..

Sarah Ferguson zeigt sich bei Buch-Party reumütig

New York (ddp). Sarah Ferguson (50) hat sich nach dem Vorwurf, Kontakte zu ihrem Ex-Mann Prinz Andrew gegen Geld verkauft zu haben, bei einer Buch-Party in New York reumütig gezeigt. «Wir alle machen Fehler», sagte die Herzogin von York am Mittwoch laut dem Magazin «People». Auf die Frage, wie sie sich fühle, antwortete Ferguson: «Sehr gut. Wobei 'sehr' vielleicht nicht das richtige Wort ist.» Ferguson war jedoch auch zu Scherzen aufgelegt. Gleich zu Beginn bezog sie sich auf ihr Kinderbuch «Ashley lernt etwas über Fremde» und witzelte: «Vielleicht hätte ich mir da mal besser eine Scheibe abgeschnitten.» Als die Gäste die Bemerkung mit Schweigen quittierten, fragte Ferguson, wo sie ihren Sinn für Humor. Read More..

Prinz Andrew schweigt zu «Fergies» Deals

Prinz Andrew hat zum Versuch seiner Ex-Frau, einem Manager Zugang zu ihm zu verkaufen, vorerst geschwiegen. Bei einem Firmenbesuch in Cambridge ignorierte der Prinz entsprechende Fragen von Reportern.Andrew trat dort in seiner Rolle als britischer Sonderbotschafter für internationalen Handel und Investitionen erstmals öffentlich auf, nachdem die Herzogin von York, Sarah Ferguson, gestand, von einem getarnten Reporter 500 000 Pfund (575 000 Euro), für die Vermittlung von Kontakten zu Andrew verlangt zu haben. Das Königshaus hatte zuvor erklärt, der von «Fergie» geschiedene Mann habe von ihren Deals - anders als sie behauptet - nichts gewusst.Die Ex-Schwiegertochter der Queen war gefilmt worden, wie sie von dem Reporter des Boulevardblatts «News of the World» 40 000 US-Dollar (31 800. Read More..

Kontakte gegen Cash – «Fergie» vermittelt Ex-Mann

Die Ex-Schwiegertochter der Queen, Sarah Ferguson, hat Geschäftskontakte zu ihrem geschiedenen Mann Prinz Andrew verkauft. «Fergie», Herzogin von York, gestand am Montag, von einem als Geschäftsmann getarnten Reporter 500 000 Pfund (575 000 Euro) verlangt zu haben. Eine versteckte Kamera filmte den Deal, den das Boulevardblatt «News of the World» im Internet veröffentlichte. Nun ist Andrew nicht irgendein «Royal». Der zweite Sohn der Queen ist seit 2001 Großbritanniens Sonderbotschafter für internationalen Handel und Investitionen. Die rothaarige «Fergie» brachte damit die Regierung und das Königshaus in Erklärungsnot. Prinz Andrew war auf dem Rückflug von einer Wirtschaftsreise in Asien, als der Skandal bekannt wurde. «Fergie» feierte zu dem Zeitpunkt mit ihrer Tochter. Read More..

Ex-Schwiegertochter der Queen «Fergie» soll Kontakt zu Ex-Mann verkauft haben

Die Ex-Schwiegertochter der Queen, Sarah Ferguson (50), soll Geschäftskontakte zu ihrem geschiedenen Mann Prinz Andrew verkauft haben. «Fergie», Herzogin von York, habe von einem als Geschäftsmann getarnten Reporter 500 000 Pfund (575 000 Euro) verlangt. Das berichtete das Boulevardblatt «News of the World». Die Beweislage sei erdrückend. Eine versteckte Kamera filmte den Deal. Nun ist Andrew nicht irgendein «Royal». Der zweite Sohn der Queen ist seit 2001 Großbritanniens Sonderbotschafter für internationalen Handel und Investitionen. Die rothaarige «Fergie» hat damit die Regierung und das Königshaus in Erklärungsnot über ihre Käuflichkeit gebracht. Die Betroffenen gaben am Sonntag keinen Kommentar zu dem Bericht ab. Die Boulevardzeitung begann ihre Recherche nach. Read More..