Exotik und ein wenig Politik beim Africa-Festival

Das Africa-Festival in Würzburg hat am Pfingstwochenende wieder Zehntausende Fans afrikanischer Kultur und Musik auf die Mainwiesen gelockt. Bei meist strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel schoben sich bis zum Montagmittag insgesamt mehr als 90 000 Menschen zwischen den rund 150 Basarständen und Nomadenzelten hindurch. Die fremde Kultur aus dem Süden machte neugierig. So war etwa das Tuareg-Nomadenlager fast durchgängig überfüllt. Als Highlight für die Kinder erwiesen sich die Djembé-Trommeln, hergestellt mit Holz aus Burkina-Faso. Jugendliche und Erwachsene genossen an den Konzertabenden die ausgelassene Stimmung in den Festivalzelten.Bis zum Abend des letzten Festivaltages erwartete Veranstaltungssprecher Christian Raith mehr als 100 000 Menschen auf dem Gelände unterhalb der. Read More..

1. Mai: Zehntausende zur Walpurgis im Harz

Zehntausende Menschen haben in der Nacht zum 1. Mai eine friedliche Walpurgisnacht im Harz gefeiert. Zu den Veranstaltungen im Ostharz kamen insgesamt 23 900 Menschen, wie die Polizei in Halberstadt mitteilte. «Es war extrem ruhig und friedlich», sagte der Sprecher. Es gab keine größeren Schlägereien zwischen Betrunkenen. In der Nacht wurde in rund 30 Harz-Orten traditionell mit Hexen und Teufeln der Winter vertrieben. Dazu hatten sich viele Einheimische mit Masken und Kostümen verkleidet. Benannt ist die Walpurgisnacht nach der an einem 1. Mai heiliggesprochenen Äbtissin Walpurga (710 - 779), der Schutzpatronin gegen Pest, Tollwut und Aberglauben. Die Feiern basieren ursprünglich auf heidnischen Bräuchen. In vorchristlicher Zeit wurde auf dem Brocken im Harz, der als Sitz von. Read More..