[Web] Google: Ärger in Frankreich mit Datenabgreifen

Nach Deutschland bekommt Google <GOOG.NAS> <GGQ1.ETR> jetzt auch in Frankreich Ärger wegen des Abgreifens persönlicher Daten bei seinem Street-View-Projekt. Der Internetkonzern hatte neben den Fotos von Häusern auch systematisch die Wifi-Netze registriert und ungeschützt gesendete Daten auf einem Server in den USA gespeichert. Darunter können auch Passwörter und Kreditkartendaten sein. "Das ähnelt dem Abhören von Telefongesprächen", sagte Alex Türk, der Präsident der Datenschutzbehörde CNIL, laut dem Finanzblatt "La Tribune" (Freitag). "Google hat sehr wohl Passwörter für den Zugang zu E-Mail- Briefkästen gespeichert", erklärte das CNIL. "Google hat Teile der Inhalte elektronischer Botschaften aufgenommen." Das CNIL fordert von Google nun, alle gesammelten "Daten. Read More..

[Web] Pakistan beendet Facebook-Sperrung wegen Karikaturen

Pakistan hat die Sperrung des sozialen Online-Netzwerks Facebook wegen wegen «blasphemischer Karikaturen» aufgehoben. Nach Entfernung der Zeichnungen und einer Entschuldigung des Unternehmens ordnete ein Gericht an, den Zugang wieder herzustellen. Vor zwei Wochen hatte das islamisch geprägte Land die Website sperren lassen, weil Mitglieder in einer Gruppe Bilder des Propheten Mohammed veröffentlicht hatten. Dagegen blockiert Bangladesch seit Sonntag den Zugang zur Plattform. Ein Richter des Obersten Gerichts in Lahore erklärte, das Land wolle keine Informationen blockieren. Der Bann werde aber wieder eingeführt, falls erneut blasphemisches Material auf der Plattform erscheine. Anlass des Streits war ein Karikaturen-Wettbewerb: Ein Facebook- Nutzer hatte dazu aufgerufen, Bilder. Read More..

Polizei fasst rumänische Internetbetrüger-Bande

Die rumänische Polizei hat eine Betrügerbande gesprengt, die sich monatelang über das Internet illegal Zugang zu Bankkonten beschafft und diese abgeräumt hat. Nach landesweiten Hausdurchsuchungen am Montag verhörte die Polizei 28 mutmaßliche Täter, teilte die rumänische Direktion zur Bekämpfung des Organisierten Verbrechens und Terrorismus (DIICOT) in Bukarest mit. Die Bande soll sich seit Oktober 2009 über die sogenannte Phishing-Methode sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking und Kreditkarteninformationen von Kunden vor allem der Bank of Amerika beschafft haben. Anschließend nahmen die Verbrecher Banküberweisungen über den Finanzdienstleister Western Union vor und hoben das Geld in Wien, München, Prag sowie in Rumänien ab. Der Schaden beläuft. Read More..